philipp © philipp j. bösel

die vermessene mauer

Die Idee, die Berliner Mauer zwischen Ost- und West-Berlin komplett fotografisch festzuhalten, kam Philipp J. Bösel nicht allein, weil sein Vater aus Ost- und seine Mutter aus West-Deutschland stammten, sondern auch, weil er im Jahr des Mauerbaus geboren wurde, exakt drei Monate später am 13. November 1961 in Köln. Der studierte Grafik-Designer Bösel realisierte dieses Projekt und späterhin weitere gemeinsam mit dem am 7. November 1948 geboren Fotojournalisten Burkhard Maus, der nicht nur einer anderen Altersgruppe angehört, sondern die „Mauer“ auch politisch aus einem anderen Blickwinkel betrachtete. (Bundesarchiv, 2.7.2009)

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Günther Uecker

Die Ausstellung ist die erste große Retrospektive nach dem Tod von Günther Uecker – und zugleich die letzte, an deren Konzeption er selbst beteiligt war. Sein Sohn, Jacobs Uecker, wirkte maßgeblich an der Gestaltung mit und betont die untrennbare Verbindung von Leben und Kunst seines Vaters.

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Angekommen

Sie zeigt 21 eindrucksvolle Porträts von Geflüchteten, die vor zehn Jahren in Schildgen Zuflucht fanden und heute fester Teil unserer Gesellschaft sind – Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten: von Köchinnen und Köchen, Busfahrern, Unternehmern und Bauingenieuren bis hin zu einer Schulleiterin.

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